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proFonds macht sich stark für die Interessen der gemeinnützigen Stiftungen

proFonds macht sich stark für die Interessen der gemeinnützigen Stiftungen und NPO: Revision des Datenschutzgesetzes (DSG)

Die Revision des Datenschutzgesetzes beschäftigt proFonds seit einiger Zeit, weil Stiftungen und NPO als Bearbeiter von Personendaten (von Spendern, Gönnern, Mitgliedern, Gesuchstellern, Projektpartnern etc.) direkt vom DSG betroffen sind.

Der im Dezember 2016 präsentierte Vorentwurf zum neuen DSG sieht einen streng regulierten Umgang mit Datensammlungen vor und geht noch über die gesetzlichen Bestimmungen der revidierten Datenschutzgesetzgebung der EU hinaus. Aus diesem Grund hat sich proFonds im Rahmen der Vernehmlassung sehr kritisch zum Vorentwurf geäussert. Und das mit Erfolg. Denn aus der am 15. September 2017 publizierten Botschaft des Bundesrats geht hervor, dass unserer Kritik – befürchteter Kosten- und Bürokratieschub sowie die flächendeckende Kriminalisierung von Gesetzesverstössen – zu einem guten Teil Rechnung getragen wurde.

Der neue Entwurf sieht im Vergleich zum Vorentwurf gewisse Erleichterungen vor. Dennoch ist mit einer gegenüber dem geltenden Recht erheblich strengeren Regelung des Datenschutzes zu rechnen. proFonds wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und die Interessen der gemeinnützigen Organisationen engagiert wahren.

Damit der Dachverband  die Interessen der Stiftungen und NPO auch in Zukunft mit Nachdruck und Erfolg vertreten kann, braucht es möglichst viele gemeinnützige Organisationen, die sich für eine Mitgliedschaft entscheiden.

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