NUTZUNG

Sorgfältige Recherche

Rasch per Knopfdruck einige Dutzend Stiftungsadressen exportieren und diesen dann auf gutes Glück ein standardisiertes Gesuch zusenden – das führt selten zum Erfolg. Bewährt hat sich eine sorgfältige Recherche in drei Arbeitsschritten:

 

Identifizierung: Mit wem wollen wir in Kontakt treten?

Eine erste Identifizierung einer Förderstiftung nach ihrem Zweck ist Voraussetzung für alles andere. Je weiter entfernt der Stiftungszweck vom eigenen Thema liegt, umso unwahrscheinlicher ist es, dass ein Gesuch Erfolg haben wird.
> Tipp: Nutzen Sie hierfür die Recherchemappe von StiftungSchweiz.ch.

 

Recherche: Was wissen wir über die identifizierte Stiftung?

Was nicht? Was können wir in Erfahrung bringen? Was bleibt uns verborgen? Diese Phase ist sehr arbeitsintensiv. Aber je mehr man über eine Förderstiftung und ihre Fördertätigkeit zusammentragen kann, umso besser. Plötzlich erscheint dann ein Stiftungszweck in einem ganz anderen Licht.
> Tipp: Schauen Sie auch auf den Organisationsprofilen der Stiftungen auf StiftungSchweiz.ch nach.

 

Qualifizierung: Wie wichtig ist die recherchierte Förderstiftung?

Auf der Grundlage dieser Informationen ist eine Beurteilung zu treffen und Qualifizierung vorzunehmen, z.B. durch eine Zuteilung in eine A-B-C-Liste. Die Liste mit den wichtigsten Stiftungen ist in aller Regel auch die kürzeste. Anhand dieser Liste ist dann näher abzuklären, ob eine Gesuchseinreichung in Frage kommt oder nicht, am besten per Telefon oder E-Mail.

 

> Den ganzen Artikel finden Sie auf: https://blog.stiftungschweiz.ch/sorgfaeltige-recherche/